
Reispapierrollen mit Rindfleisch
Blutzucker: 8Portionen: 4Zubereitungszeit: 30minMahlzeit: Mittagessen
Mikronährstoffe:Vitamin AMagnesiumFolate
Makronährstoffe pro 100g
Energy
154kcal
Sugar
5g
Fat
7g
Fiber
2g
Sat fat
2g
Protein
10g
Carbs
14g
Sodium
167mg
Zutaten
- 1 tbsp Honig
- 1 tbsp Thailändische Fischsoße
- 1 tbsp Wasser
- 1 tbsp Zitronensaft
- 1 tsp Koriander
- 1 tsp Chili
- 350g / 12.35oz Rinderlendensteak
- to taste Salz
- to taste Pfeffer
- 2 tbsp Butter
- 12 Reispapier-Rollen
- 0.5 Gurke
- 2 Karotten
- 1 Avocado
- 50g / 1.76oz Zuckerschoten
- 1 Mango
- 50g / 1.76oz Chinesische Sojasprossen
- to taste Minzblätter
Zubereitung
- Für die Sauce 1 EL Honig, 1 EL Thai-Fischsauce, 1 EL Wasser, 1 EL Zitronensaft, 1 TL gehackter Koriander und 1 TL gehackte Chili in einer Schüssel vermischen.
- 350 g Rinderfiletsteak mit Salz und Pfeffer würzen.
- 2 EL Butter in einer Bratpfanne erhitzen und das Lendenstück auf jeder Seite etwa 4 Minuten braten, bis es medium rare ist. 5 Minuten ruhen lassen, dann in dünne Scheiben schneiden.
- Eine kleine Reispapierrolle 30 Sekunden lang in warmem Wasser einweichen, bis sie gerade anfängt, weich zu werden. Legen Sie es auf ein feuchtes Tuch.
- Belegen Sie die Reispapierrunde mit einer Auswahl an Fleisch, 0,5 Gurken, in Stäbchen oder Julienne geschnitten, 2 Karotten, in Stäbchen oder Julienne geschnitten, 1 Avocado in Scheiben, 50 g/1,76 Unzen in dünne Scheiben geschnittene Zuckerschoten, 1 geschälte und in Streifen geschnittene Mango, 50 g/1,76 Unzen chinesische Sojasprossen und frische Minzblätter.
- Falten Sie das andere Ende des Reispapiers über die Füllung, sodass ein Halbkreis entsteht, falten Sie beide Seiten ein und rollen Sie alles in eine Zigarrenform.
- Mit den restlichen Zutaten wiederholen und mit der Sauce servieren.
Mikronährstoffe % des Tagesbedarfs
Iron
1% of RDI
Magnesium
33% of RDI
Vitamin C
9% of RDI
Omega 3
3% of RDI
Vitamin A
11% of RDI
Calcium
18% of RDI
Folate
28% of RDI
Gut zu wissen
Reis ist kohlenhydratreich und wird generell nicht empfohlen, daher versuche, solche Gerichte nicht zu regelmäßig zu servieren.
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