
Polenta-Scheiben mit Fleischbällchen und Tomatensoße
Makronährstoffe pro 100g
Zutaten
Zubereitung
Mikronährstoffe % des Tagesbedarfs
Gut zu wissen
Zubereitung
1. Den Backofen auf 200 °C (392 °F) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. 2. 250 ml glutenfreie Gemüsebrühe ohne Zuckerzusatz aufkochen und 150 g Polenta unterrühren. Nochmals zum Kochen bringen, dann vom Herd nehmen und 40 g geriebenen Parmesan sowie Salz und Pfeffer aus der Mühle untermischen. 3. Die Polenta-Mischung auf das Backblech gießen, zu einem 1 cm dicken Rechteck (24 x 28 cm) ausbreiten und 30 Minuten abkühlen lassen. 4. In der Zwischenzeit 2 Knoblauchzehen und 2 Zwiebeln schälen und fein würfeln. 5. In einer Schüssel 500 g Rinderhackfleisch mit der Hälfte des Knoblauchs und der Zwiebel, 3 TL getrockneten italienischen Kräutern, Salz und Pfeffer aus der Mühle vermischen. Etwa 20 Frikadellen formen. 6. 2 EL Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Fleischbällchen darin portionsweise etwa 6 Minuten anbraten. Herausnehmen und beiseite stellen. 7. 1 EL Olivenöl im gleichen Topf erhitzen, den restlichen Knoblauch und die Zwiebel anbraten, 1 EL Tomatenmark dazugeben und kurz anrösten. 480 g abgetropfte, gewürfelte Tomaten hinzufügen, mit den restlichen Kräutern, Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen und bei schwacher Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen. 8. Basilikum waschen, trocken schütteln, Blättchen abzupfen und fein hacken. Basilikum und Fleischbällchen zur Soße geben und erhitzen. 9. Die Polenta in ca. 21 Streifen (4x8cm) schneiden und in einer beschichteten Pfanne mit 1 EL Olivenöl ca. 2-3 Minuten auf jeder Seite goldbraun braten. 10. Die Fleischbällchen mit der Tomatensauce und den Polentastangen servieren.
Gut zu wissen
Rotes Fleisch ist eine der besten Eisenquellen, das vom Körper leichter aufgenommen wird als Eisen aus pflanzlichen Quellen. Die Kombination mit Vitamin-C-reichen Früchten und Gemüsesorten verbessert die Aufnahme. Rindfleisch liefert auch wichtige Nährstoffe wie Eiweiß, Zink und B-Vitamine. Es ist wichtig, gelegentlich Fleisch in die Ernährung aufzunehmen, aber immer Qualität vor Quantität zu bevorzugen!